17. September 2008

OMD adee. befreiphone und affilinet Pokernight

Was für eine Woche. Am Freitag ging es schon leicht angeschlagen mit Frau und Kind nach München zur affilinet Pokernight.
Pokern interessiert mich ja bekanntlich recht wenig (das letzte Pokerspiel lag knapp 1 Jahr zurück, eben die Pokernight 2007) und es ging eigentlich mehr darum alte Bekannte und affilinet MA zu treffen. Leider hatte ich mir vorher irgend einen reelen Virus eingefangen und der schlug beim Pokern voll durch.
Klug wie ich war, hatte ich auch nichts dabei, keine Jacke (Samstag habe ich mir dann doch im Beck eine gekauft !), nur einen vom Platzregen durchweichten Pullover und das war’s. Entsprechend war meine Gefühlskurve am Abend, der dann auch entsprechend vorzeitig endete.

Sorry an all jene, für die ich am Ende doch keine Zeit mehr hatte bzw. einfach zu kurz angebunden war, aber ich war einfach fertig und überraschend zu lange erfolgreich am Pokertisch!
Ja, ich war diesmal nicht einer der Letzten, sondern habe einige Spieler gehen gesehen.
Ich meine es war Tisch 4 an dem ich gestartet bin, neben mir saß schon wieder Tobias Schwarz, der diesmal auf ganz besondere Art von uns ging. Details erspare ich ihm hier, sie sind an anderer Stelle ausreichend breit getreten, denn auch der ((Affiliate) (Poker)) Gott Mediadonis saß an meinem Tisch und ich meine von ihm hatte ich damals genau jene Tipps gelesen, die ihn scheinbar an meiner Spielweise diesmal die Haare zu Berge stehen liessen.
Egal, als alter Doppelkopfler (Bundesligaverein, jawohl!) konnte ich aus seiner dargelegten Statistikrechnung nur erahnen, dass er ein extrem aufmerksamer Pokerspieler sein dürfte, verstanden habe ich selbstredend nichts. Aber auch er ging vor mir (-: vom Tisch, nicht aber ohne vorher ein eher ungewöhnliches Spiel zu erleben. Mehr dazu in seinem Poker Bog.
Alles in allem war Tisch 4 ein toller Tisch!
Eigentlich dachte ich Markus Burkert wäre in die Malediven ausgewandert, aber plötzlich saß er neben mir (und ging vor mir) und ich war mal wieder überrascht, was ein Top Affiliate im vermeintlichen Ruhestand so treibt.

Die anderen unzähligen Spieler die zu meinem Tisch kamen (oder schon da saßen) und auch gingen, mögen mir die altersbedingte Namensschwäche verzeihen. Ich sags ja immer, bei solchen Events fehlt irgendwie der Überblick wer eigentlich da ist und wer das eigentlich ist!

Ha, zu erwähnen sei natürlich noch Markus, der eigentlich als (sehr reicher) Gast zu uns an den Tisch kam, was natürlcih dazu verleitetete auch mal mehr zu riskieren, als man es eigentlich tun würde. Na ja, Geschwafel, im entscheidenen Spiel hatte ich ein hohes Ass und einen König und die imaginäre Chance auf einen Flush (oder war es ein Straight, wer weiß das schon). Ein ALL-IN viel mir bei meinem Chipbestand recht leicht und der gute Markus hatte 2 Asse im Sack, so dass mir auch das erhoffte und aufgedeckte Ass nicht half. Marcus Tipp nicht beherzigt und Tschüss, Glücksspiel ist einfach nicht mehr Ding.

Ja, aber da war noch einer an meinem Tisch, den man mal erwähnen sollte. Auch er kam als Gast dazu, allerdings mit kaum was an und mehrmals wurde er in die Enge getrieben. Der Poker König aus München – Karsten Windfelder! Ich hab das Ende ja nicht mehr erlebt, aber Karsten hat wohl gewonnen – cool!

Tja, dummer Weise war der darauffolgende Familyday in München nicht das, was ich mir erhofft hatte. Essen, Trinken, Jacke kaufen. Sonst eigentlich nur Cappuccino schlürfen im Ludwig Beck (”hey, was hast du in München so gesehen” – “ein Kaufhaus”).

Doch die Woche soll nicht enden. Die OMD habe ich gerade schon ein wenig abgeschrieben, für die Mega OMD Party finde ich den Abmeldebutton nicht, das bei Opodo gebucht Hotel lässt sich nicht stornieren (wer brauchte in Hotel von Mi auf Do im Fußwegbereich zur Party ?) (so ein SCH…) und zu guter Letzt erweist sich unser befreiphone Post und die geplante Affilinator Verschenkung als totaler Flop. Waren wir beim kultige beifreiphone zeitweise auf Seite 2, ereilte uns diese Nacht wohl das kalte Erwachen und der Sturz von Seite 3 auf 7 – verdammt, am Samstag lief ich noch an Google München vorbei (direkt bei Dallmayr)!
Meine Frau meinte noch ich sollte einfach mal klingeln und das mit diesen blöden Schwankungen persönlcih klären, hätte ich es mal gemacht!

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Ein Kommentar

1. Axel schrieb am 18. September 2008 um 13:59

Hi Frank,

ist ja voll spannend was du so erlebt hast in München. Vielleicht ist es ja auch dein legerer Schreibstil der es so lesenswert macht. Bist du womöglich in der falschen Branche? ;-)

Dir scheint es wieder besser zu gehen, wenn du so viel schreibst. ;-)

Trotzdem noch gute Besserung – Axel

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